HTeutebergAfD nominiert Holger Teuteberg

Berufsschullehrer tritt im Wahlkreis 32 an

Holger Teuteberg ist bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 zum zweiten Mal nach 2013 der AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Cloppenburg-Vechta. Die Teilnehmer der Aufstellungsversammlung in Vechta wählten den Lohner in der vergangenen Woche einstimmig. Der 52-Jährige zeigte sich erfreut über das Ergebnis. In seiner Bewerbungsrede führte der fünffache Familienvater aus, dass er seinen Schwerpunkt in dem Bereich Familie und Kinder, sowie als Lehrer und Mitglied eines Gesellenprüfungsausschusses im Ressort Schule und Ausbildung sieht. "Momentan sammle ich wertvolle Erfahrungen als Ratsherr und als Kreistagsabgeordneter" stellte der amtierende AfD-Kreisvorsitzende in seiner Rede fest. Auch die Erfahrungen aus den vergangenen Wahlkämpfen möchte Teuteberg nutzen, um ein respektables Wahlergebnis als Direktkandidat zu erreichen.

++++AfD-Fraktion Vechta aktuell++++

1. Ratssitzung des Jahres 

-and- Auf der 1. Ratssitzung des Vechtaer Stadtrates am 27.02.2017 wurde u.a. über den Ausbau der Bahnhofstraße, den Bebauungsplan Oyther Straße/Dornbusch/Rolfskamp/Dechant-Averdam-Straße, den Bebauungsplan 'Gewerbegebiet nördlich des Heideweges', das Betriebs-, Beleuchtungs- und Sicherheitskonzept für die neue Geh- und Radwegbrücke und die neue Geschäftsordnung für Rat und Verwaltungsausschuss beraten.


In Bezug auf die Bebauungspläne war sich der Rat weitestgehend einig. Das Betriebs-, Beleuchtungs- und Sicherheitskonzept für die Brücke wurde von der AfD-Fraktion ausdrücklich begrüßt. Fraktionsvorsitzender Rüdiger Leßel führte u.a. aus, da die Brücke nun einmal beschlossene Sache sei, solle diese auch zu einem "Highlight" unserer Stadt ausgestaltet werden. Das Beleuchtungskonzept, von dem man sich bei der Ratsfahrt am 20. Februar in Hildesheim und Göttingen durch Besichtigung von Referenzbeispielen einen Eindruck habe verschaffen können, schaffe Sicherheit für die Bürger, vermeide die Entstehung von Angsträumen und werde gleichzeitig den Forderungen des Umweltschutzes gerecht, indem es z.B. Lichtsmog verhindere. Damit sei eine überzeugende, innovative Lösung gefunden worden, der man zustimmen könne.


Die AfD stimmte zusammen mit den anderen oppositionellen Fraktionen für eine Änderung der Geschäftsordnung des Rates, dahingehend, dass künftig für die Bürger nicht nur die Protokolle sondern auch die nicht-geheimen Beschlussvorlagen im Netz veröffentlicht werden sollen - für andere Städte und Gemeinden in der Region längst selbstverständlich! Leider zeigte die CDU-Mehrheit keine Einsicht und stimmte die Opposition nieder.